
SOMMER
KONZERT
ZUOZ
CELLISSIMO
CELLOQUARTETT
MAXIMILIAN HORNUNG
PAUL HANDSCHKE
MORITZ HUEMER
SANDRO MESZAROS
Dienstag
11. Aug. 2026​, 20.30
Kirche San Luzi, Zuoz


Dienstag
11. August 2026, 20.30 Uhr
Kirche San Luzi, Zuoz
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Tickets CHF 40
Studierende, Jugend CHF 10
Tickets online mit print@home oder ab Juli in der Tourist Information Zuoz
Konzertkasse 20 Uhr
Freie Platzwahl, reservierte Plätze für Freunde und Gönner
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KONZERTPROGRAMM
W. A. Mozart, Ouvertüre zu Figaro, Bearbeitung für Celloquartett Douglas B. Moore
Robert Schumann, Cellokonzert a-Moll op. 129, Solist Maximilian Hornung (Bearb. für 3 Celli und Solo-Cello
Samuel Barber, Adagio for Strings, Bearbeitung für Celloquartett von James Barralet
David Popper, Hungarian Rhapsody op. 68
Ernest Bloch, „Three Scenes from Jewish Life“
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VIER WELTKLASSE-CELLISTEN MUSIZIEREN IN ZUOZ
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​Der Konzertabend ist einem der schönsten Instrumente gewidmet, dem Violoncello.
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Das Celloquartett vereint vier herausragende Musikerpersönlichkeiten: Maximilian Hornung, Paul Handschke, Moritz Huemer und Sandro Meszaros. In dieser seltenen Besetzung entfalten die vier Cellisten die aussergewöhnliche klangliche Bandbreite ihres Instruments – von warmen, sonoren Tiefen bis hin zu brillanten, fast geigenartigen Höhen.
Ein zentrales Anliegen des Ensembles ist es, die Möglichkeiten des Violoncellos in seiner Vielstimmigkeit neu auszuloten. Dabei verbindet das Quartett Werke aus dem klassischen Repertoire mit eigens für diese Besetzung arrangierten Kompositionen sowie mit Musik des 20. Jahrhunderts. So entsteht ein facettenreiches Programm, das die klangliche Vielfalt und Ausdruckskraft des Cellos in den Mittelpunkt stellt.
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Die vier Musiker verbindet eine langjährige kammermusikalische Erfahrung sowie die gemeinsame Leidenschaft für das differenzierte Zusammenspiel. Ihr Musizieren ist geprägt von grosser klanglicher Homogenität, feiner Abstimmung und zugleich individueller Ausdruckskraft. Es gelingt ihnen, die besondere Intimität der Kammermusik mit der klanglichen Fülle eines Ensembles zu verbinden und dem Publikum ein ebenso intensives wie abwechslungsreiches Hörerlebnis zu bieten. Gemeinsam eröffnen sie neue Klangräume für das Violoncello – virtuos, farbenreich und voller Ausdruck.
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MAXIMILIAN HORNUNG gilt als einer der grössten Cellisten unserer Zeit. Sein Spiel ist geprägt von grosser Natürlichkeit, technischer Souveränität und wandlungsfähigem Ton. Seine Begabung, auf zutiefst emotionaler Ebene eine Verbindung zum Publikum herzustellen sowie seine charismatische Präsenz heben ihn besonders hervor. Maximilian Hornung konzertiert als Solist weltweit mit renommierten Orchestern, und zu seinen Kammer-musikpartnern zählen Musikerinnen wie Anne-Sophie Mutter, Vilde Frang und viele andere. Maximilian Hornung war im Dezember 2025 Solist der Konzerte von SINFONIA ENGIADINA.
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PAUL HANDSCHKE, 1993 in München geboren, erhielt im Alter von fünf Jahren seinen ersten Cellounterricht. Der mehrfache Preisträger studierte bei Thomas Grossenbacher an der Zürcher Hochschule der Künste sowie bei Maximilian Hornung an der Musikhochschule München. 2018 hat er als junger Cellist eine feste Stelle im Tonhalle-Orchester angetreten, 2022 ist er zum Solo-Cellisten des Tonhalle-Orchester Zürich gewählt worden.
Daneben gilt seine Leidenschaft der Kammermusik, was er als Cellist des Hegar Trio geniessen kann. Paul Handschke ist zudem Arrangeur einiger der Werke, die an diesem Konzert gespielt werden.
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MORITZ HUEMER (*1999) bekam bereits als Fünfjähriger Cellounterricht in seiner Heimat Liechtenstein. Er studierte bei Wolfgang Emanuel Schmidt in Weimar und im Master bei Jens Peter Maintz an der Universität der Künste Berlin. 2022-24 war er Stipendiat der Karajan-Akademie. Eine für ihn prägende Erfahrung: »Ich habe viel gelernt; etwa, wie ich mich in den besonderen dunklen und satten Klang der Berliner Philharmoniker einfüge und trotz der vielen Musiker:innen auf der Bühne kammermusikalisch spiele.« Seit Mai 2025 ist Moritz Huemer Mitglied der Berliner Philharmoniker – und gehört damit auch zu den 12 Cellisten.
SANDRO MESZAROS (*2000) ist ein aufstrebender Schweizer Cellist ungarischer und italienischer Abstammung.
Höhepunkte von 2025 sind für ihn sein Solo-Debüt mit Orchestra della Svizzera Italiana und ein Kammermusikkonzert mit der Cellolegende Mischa Maisky. Sandro Meszaros studierte bei Thomas Grossenbacher an der ZHdK (Zürcher Hochschule der Künste) sowie bei Maximilian Hornung an der Hochschule für Theater und Musik München. Der vielfache Preisträger spielt Konzerte als Kammermusiker wie auch als Solist mit verschiedenen Orchestern. Seit 2024 ist Sandro Meszaros Mitglied des Tonhalle-Orchesters Zürich.




Das Konzert wird unterstützt von der Gemeinde Zuoz.
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zugunsten von
Elisabeth Melcher, Konzerte, 8606 Greifensee
Vermerk "Sommerkonzert Zuoz 2026"
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